Aktuelle Studien belegen, dass zahlreiche KI-Projekte nach dem Proof of Concept (PoC) nicht fortgesetzt werden. So zeigte etwa eine Untersuchung von IDC in Zusammenarbeit mit Lenovo aus dem Jahr 2025, dass von 33 KI-PoCs lediglich vier produktiv umgesetzt wurden. Einer der Hauptgründe dafür war ein unklarer Geschäftswert des KI-Einsatzes.
In der Praxis beobachten wir oft, dass Unternehmen zunächst ein KI-Tool auswählen und dann versuchen, es in ihre Abläufe zu integrieren. Diese technologieorientierte Vorgehensweise führt häufig zu einer Diskrepanz zwischen den geschäftlichen Anforderungen und den tatsächlichen Möglichkeiten der KI. Schließlich sind KI-Modelle kein Selbstzweck, sondern Tools, deren erfolgreicher Einsatz vom jeweiligen Business Case abhängt. Man kann dies mit einem Handwerker vergleichen, der zunächst eine Baustelle besichtigt und erst dann die für die auszuführenden Tätigkeiten geeigneten Werkzeuge auswählt. Er wird kaum versuchen, mit einer Bohrmaschine einen Nagel in die Wand zu schlagen.
Diese Herangehensweise ist auch bei KI-Projekten zielführend: Die Technologie sollte auf Grundlage der Anforderungen ausgewählt werden – und nicht umgekehrt. Dazu identifizieren Unternehmen zunächst ihre Pain Points und leiten daraus klare Geschäftsziele ab. Typische Herausforderungen in dokumentenintensiven Prozessen sind etwa eine zu langsame Verarbeitung von Kundenanfragen oder Rechnungen, ein hoher manueller Aufwand im Vertragsmanagement oder Fehler beim Auslesen von Formularen. Der problemorientierte Ansatz stellt sicher, dass die Einführung von KI praxisnah erfolgt und nicht als experimentelle Initiative scheitert.
Sind die Pain Points erkannt, folgt die Auswahl eines passenden KI-Anbieters. Hierbei sollten zahlreiche Kriterien berücksichtigt werden, darunter ein seriöser Geschäftsauftritt, ein transparentes Preismodell, höchste technische Expertise und ein umfassendes Datenschutzkonzept. Vor allem aber sollte der Anbieter lösungsorientiert arbeiten, anstatt lediglich mit den Fähigkeiten seiner generischen KI-Modelle zu werben.
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